Guckbefehl.
April 28, 2008
Tanzfilme sollte nur noch David LaChapelle machen. Ohne Story, ohne Liebes-Schmonz ohne alles. Nur tanzen.
Ist nämlich der einzige Grund, warum ich Tanzfilme schaue:
„The images in this film have not been sped up in any way…“
Inhalt:
David LaChapelle, der „Fellini der Photographie“ (New York Magazine), berühmt durch seine zahlreichen Mode- und Star-Photographien, sowie Videoclips (Moby, Gwen Stefani, Christina Aguilera), taucht in seinem Debütfilm in eine uns bisher verschlossene Subkultur ein: In furiosen Bildern rauschen die Bewegungen des derzeit unter dem Namen „Clowning“ oder auch „Krumping“ in den Strassen von Los Angeles pulsierenden Tanzstils auf den Zuschauer ein. Die aggressiven und atemberaubenden Choreographien markieren dabei einen Ausdruck sozialer Unterdrückung und sind mehr als nur gefälliger Modetrend: ´Krumping´ und ´Clowning´ sind die beherrschende Kraft im Leben der Protagonisten und ihre einzige, sehr persönliche Art zu Überleben. Tommy the Clown, Tight Eyez, Lil C und Miss Prissy zeigen durch ihre enorme Willenskraft, dass es eine Alternative zu einem Leben in Gangs gibt.

April 29, 2008 at 10:19
Der Film ist wirklich großartig, allerdings nicht wirklich zur Unterhaltung sondern als Doku. Hammerkrass. Und David LaChapelle ist ein Meister.