vermissen.

März 31, 2008

Feierabend. Dunkle Stille nach dem Aufschliessen der Haustür. Keine Begrüssung, keiner freut sich, daß du da bist. Kurzer Blick ins Wohnzimmer.  Alles noch so wie du es gelassen hast. Erstmal Fernseher an. Egal was.Hauptsache Stimmen. Essen. Nichts eingekauft und nichts gekocht. Für wen auch? Restefressen aus dem Kühlschrank. Hinsetzen, Hirn auf Leerlauf. An dich denken. Vermissen.  An den nächsten Tag denken und wissen, daß sich nichts ändert. Scheisse, ich hasse es alleine aufzuwachen. Du fehlst mir. Immer noch.

2 Responses to “vermissen.”

  1. e.o Says:

    Ach, das ist schon so lange her… ich glaube heute würde ich mich zu Tode erschrecken, wenn ich reinlaufe und da sitzt jemand. ;)

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